PrÀventionsprogramm: Mein Körper gehört mir!mein koerper 1

Ein Junge erzĂ€hlt seiner Lehrerin, dass sein Bruder mit ihm komische Spiele spielt, obwohl er es nicht möchte. Er erzĂ€hlt es einer fĂŒr ihn vertrauten Person, da seine Mutter ihn nicht ernst nimmt.

Der neue Nachbar lÀdt das MÀdchen zu sich nach Hause ein, um mit seinen gleichaltrigen Kindern zu spielen. Das MÀdchen stellt sich die drei wichtigen Fragen. Da sie eine Frage mit Nein beantwortet, geht sie zuerst nach Hause zu ihrem Vater, um ihm davon zu erzÀhlen.

In der Grundschule in Schleiden findet seit Mittwoch, den 15. Januar das theaterpĂ€dagogische PrĂ€ventionsprogramm „Mein Körper gehört mir“ fĂŒr Kinder des 3. und 4. Schuljahres statt. Dieses Projekt finanziert sich in diesem Jahr ĂŒber Spenden verschiedener Stiftungen und Vereine. An dieser Stelle sei die Stiftung „Menschen gegen Missbrauch“ und der Förderverein der Schule zu  nennen, die zur Finanzierung des Projektes beitragen.

„Mein Körper gehört mir“ ist ein PrĂ€ventionsprogramm gegen sexuelle Gewalt. Es soll die Kinder motivieren, ihre GefĂŒhle wahrzunehmen, zu Ă€ußern und ihnen zu folgen. Sie lernen sich und ihren Körper besser zu schĂŒtzen und, dass sie sich nicht alles gefallen lassen mĂŒssen. „Nein!“ zu sagen ist wichtig. Ob es nun um ziependes Haare kĂ€mmen geht oder um den Nachbarn, der einen an den Po fasst. Wann kippt eine Situation vom Angenehmen ins Unangenehme? Wann werden die persönlichen Grenzen ĂŒberschritten? Mit solchen und weiteren Fragen werden die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler konfrontiert. Sie lernen dadurch ihre GefĂŒhle sensibler wahrzunehmen und das Vertrauen in diese zu stĂ€rken. UnterstĂŒtzt und vertieft werden die Veranstaltungen durch die Klassenlehrerinnen, die einzelne Themen erneut aufgreifen, noch einmal besprechen oder offene Fragen beantworten. Im Vorfeld fand ein sehr gut besuchter Elternabend statt, bei dem die Eltern auch die Gelegenheit bekamen sich das komplette Programm anzuschauen, Fragen zu stellen und Tipps bekamen wie sie ihre Kinder stĂ€rken können.

mein koerper 2

Bei dem Projekt handelt es sich um eine interaktive Szenencollage, die sich in drei Teile gliedert. Im ersten Teil geht es darum, das Ja- und das Nein-gefĂŒhl bewusst wahrzunehmen und um das Recht, Nein sagen zu dĂŒrfen. Beim zweiten Teil steht sexueller Missbrauch durch FremdtĂ€ter im Mittelpunkt und im dritten Teil wird der Missbrauch innerhalb der Familie thematisiert. Dabei werden kurze alltagsnahe Szenen geschildert, in denen die körperlichen Grenzen von Kindern ĂŒberschritten und verletzt werden. Es handelt sich um keine Show, sondern um eine lebhafte Unterhaltung zwischen den TheaterpĂ€dagogen und den Kindern. Auch wĂ€hrend der Szenen werden die Kinder mit Fragen einbezogen wie z.B. „Was denkst du, wie fĂŒhlt sich der Junge jetzt gerade? Was hĂ€ttest du an seiner Stelle gemacht?“ Dabei sind die Szenen nah am Alltag erzĂ€hlt, sodass die Kinder leicht nachvollziehen können, wie andere Jungen und MĂ€dchen ihre Nein-GefĂŒhle erkennen und Ă€ußern. Sie können beobachten wo und wie sie Hilfe finden, bspw. bei der Mutter, die zuhört, beim Hausmeister, der die Polizei einschaltet oder bei der Lehrerin, die ein offenes Ohr fĂŒr sie hat. Die Kinder werden dazu angeregt, mitzudenken, zu reden und zu fĂŒhlen und verinnerlichen auf diese Weise die Botschaften der Geschichten langfristig.

Den Kindern der Grundschule Schleiden gefĂ€llt das Projekt sehr gut. Die Szenen, die dargestellt werden sind zwar ernst, aber zugleich auch humorvoll. Ab und zu, wĂ€hrend der Szenen, hörte man ein leises Kichern oder sogar lautes GelĂ€chter. Das ist wichtig, denn Lachen befreit und macht Mut. Auf die Frage „Was nimmst du aus diesem Projekt fĂŒr dich selbst mit? Was hast du gelernt?“ antwortet ein MĂ€dchen aus dem 3. Schuljahr: „Ich habe mir die drei Fragen gemerkt, die ich mir stellen soll, wenn ich auf Fremde treffe:

  1. Habe ich ein Ja- oder ein Nein-GefĂŒhl?
  2. Weiß eine vertraute Person wo ich bin, wenn ich mitgehe?
  3. Bekomme ich Hilfe, wenn ich welche brauche?“

Ein Junge antwortet: „ Wenn ich ein Nein-GefĂŒhl habe, dann darf und muss ich das auch sagen.“ Die persönlichen Grenzen von Kindern darf niemand verletzen. Wer seinen GefĂŒhlen vertraut, hat eine Chance, sich zu wehren. Kinder, die wissen, wie sie sich in unsicheren Situationen verhalten können, gehen gestĂ€rkt durchs Leben. Am Ende nehmen sie nicht nur die erfahrenen Geschichten und GefĂŒhle mit, sondern auch eine Telefonnummer, unter der sie Menschen erreichen, die ihnen weiterhelfen können.

Verleihung des Sportabzeichen

„Das Deutsche Sportabzeichen ist eine Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Es ist die höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports und wird als Leistungsabzeichen fĂŒr ĂŒberdurchschnittliche und vielseitige körperliche LeistungsfĂ€higkeit verliehen.“            

(https://www.deutsches-sportabzeichen.de/)

Bereits das dritte Jahr in Folge haben die Kinder der KGS Schleiden der Stufen 2, 3 und 4 die Möglichkeit gehabt, das Deutsche Sportabzeichen zu erwerben. Die Richtlinien werden vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) vorgegeben. Vorraussetzung fĂŒr die Teilnahme ist der Nachweis der Schwimmfertigkeit (Deutsches Jugendschwimmabzeichen Bronze). Weiter mussten die Kinder in vier Disziplingruppen (Ausdauer, Schnelligkeit, Kraft und Koordination) ein vorgegebenes Leistungsniveau erreichen. Dieses Leistungsniveau variiert nach Alter und Geschlecht. Je nach Ergebnis bekamen die SchĂŒler das Bronzene, Silberne oder Goldene Sportabzeichen verliehen.

Ein Teil der Anforderungen wurden im Rahmen der Sommerbundesjugendspiele in Kooperation mit der Clara-Fey-Schule Schleiden abgenommen. Um den 800m Lauf und den Zonenweitsprung (Kinder bis 9 Jahre)  auszutragen, gingen wir gemeinsam zum Schleidener Sportplatz. Die noch fehlenden Disziplinen nahmen die Sportlehrerinnen im Sportunterricht ab.

Unsere SchĂŒler waren sehr motiviert und haben viel Bewegungsfreude und gute Leistungen gezeigt, sodass wir uns ĂŒber ein Ergebnis von 53 Sportabzeichen freuen können. Davon erworben 25 SchĂŒler das Bronzene, 23 SchĂŒler das Silberne und 5 SchĂŒler das Goldene Sportabzeichen.

Wir gratulieren unter anderem:

 

sportabzeichen

Marlon Lennartz (Gold)

Max Melzer (Gold)

Bastian MĂŒller (Silber)

Matwej Nosko (Silber)

Lina Konrads (Silber)

Lisa Breuer (Silber)

Samira Jansen (Silber)

Ben Gehlen (Silber)

Hannah Dreszus (Silber)

Nico Langer (Silber)

Lara MĂŒller (Silber)

Julius Nelles (Silber)

Frieda StrÀtz (Silber)

Hannah SchÀfer (Silber)

Melissa PĂŒtzer (Silber)

Hassan Nuri Dyvk (Silber)

Rhea Straube (Silber)

Alina Görke (Silber)

Xenia Henz (Silber)

Carlotta Döhler (Bronze)

Paul Klussmann (Bronze)

Sophie Schmidt (Bronze)

Max Peters (Bronze)

Jan KrÀhe (Bronze)

Lea Heinrich (Bronze)

Matteo Dederichs (Bronze)

Tim H. (Bronze) 

Nika Braun (Bronze)

Cedric Henz (Bronze)

Nele Melzer (Bronze)

Giulia Corrado (Bronze)

Joleen Dederichs (Bronze)

Marlon Gehlen (Bronze)

Nora DĂŒrbaum (Bronze)

Taylor Nickel (Bronze)

Adrian Beliger (Bronze)

Lia Kamps (Bronze)

Robin Piorr (Bronze)

Adrian Köller (Bronze)

 

 

KGS Schleiden freut sich ĂŒber Buchenblatt-Liege

 

Nationalparkverwaltung Eifel fĂŒhrt umfangreiche Evaluierung zu Nationalpark-Schulen durch: 3.000 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, 300 LehrkrĂ€fte und ĂŒber 1.000 Eltern befragt – Katholische Grundschule Schleiden besonders engagiert.

 
SChĂŒlergruppe um Liege aus Holz
Weil sich die KGS Schleiden besonders engagiert bei der Evaluierung zu Nationalpark-Schulen eingebracht hat, bekommt sie als „Dankeschön“ eine hölzerne Liege in Form eines Buchenblatts. SchĂŒlerinnen und SchĂŒler freuen sich mit dem Lehrerkollegium ĂŒber die Bereicherung des Schulhofs. (Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/M. Weisgerber)

Fast 50 Schulen sĂ€mtlicher Schulformen in der Region kooperieren mit dem Nationalpark Eifel und lassen sich in einem zweijĂ€hrigen Prozess als Nationalpark-Schule zertifizieren. Seit 2009 gibt es nun schon diese Form der Kooperation von Schulen mit der Nationalparkverwaltung und dem Förderverein Nationalpark Eifel. Um nach bald 10jĂ€hriger Laufzeit des Projekts die QualitĂ€t der Zertifizierung zu ĂŒberprĂŒfen, hat die Nationalparkverwaltung Eifel das Kooperationsprojekt jetzt durch eine Befragung umfangreich evaluiert. Etwa 3.000 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, 1.100 Erziehungsberechtige, 240 LehrkrĂ€fte, 35 Ansprechpersonen und 33 Schulleitungen nahmen Ende vergangenen Jahres an einer großen Online-Umfrage teil – inzwischen sind die Daten ausgewertet. Weil sich die Katholische Grundschule (KGS) Schleiden besonders zahlreich beteiligt hat, dĂŒrfen sich die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Schule als „Dankeschön“ ĂŒber eine große Liege in Form eines Buchenblatts freuen.

csm 190613 Liege 2 6c5db16cf2
Unter den Blicken von Sabine Wichmann, Vorsitzende des Fördervereins Nationalpark Eifel (links), Maike SchlĂŒter (2. v. l.) und Jutta D’Orsaneo (3. v. l.) vom Fachgebiet Umweltbildung der Nationalparkverwaltung Eifel macht ein SchĂŒler der KGS Schleiden die neue Liege symbolisch zugĂ€nglich. Lehrerin Stefanie Unland (Bildmitte), Ansprechpartnerin der KGS fĂŒr das Projekt „Nationalpark-Schule“, freut sich mit ihren SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern. (Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/M. Weisgerber)

Insgesamt fĂŒnf Online-Fragebögen hatte die Steuerungsgruppe im Projekt der Nationalpark-Schulen, bestehend aus einer Handvoll Lehrerinnen und Lehrern von Nationalpark-Schulen und Vertreterinnen des Fachgebiets Umweltbildung der Nationalparkverwaltung Eifel und des Förderverein Nationalpark Eifel entwickelt – Zielgruppe waren SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, Erziehungsberechtige, Schulleitungen, LehrkrĂ€fte und Ansprechpersonen der jeweiligen Schulen fĂŒr das Projekt. „Wir wollten einen Blick darauf werden, welchen Stellenwert der Nationalpark an den Schulen hat und Entwicklungsmöglichkeiten im Projekt aufdecken“, sagt Jutta D’Orsaneo, Ansprechpartnerin fĂŒr Nationalpark-Schulen in der Nationalparkverwaltung. „Uns hat interessiert, wie der Nationalpark-Gedanke ĂŒber einzelne Projekte im Unterricht hinaus an den Schulen gelebt wird.“

Das Ergebnis ist erfreulich: Die Auswertung der Befragung zeigt, dass die Schutzziele des Nationalparks in allen befragten Gruppen ĂŒberwiegend bekannt sind – die Bedeutung und Sinnhaftigkeit der dauerhaften Unterschutzstellung hat hohe Akzeptanz. An Nationalpark-Schulen werden Projekte zum Nationalpark-Gedanken umgesetzt und es gibt Kooperationen mit außerschulischen Lernorten und Institutionen. Eine Herzensangelegenheit des Projekts „Nationalpark-Schule“ ist es, Kindern unmittelbares Naturerleben zu ermöglichen. Die Befragung zeigt, dass die Kinder Natur unmittelbar im Schulgarten, im naturnah gestalteten SchulgelĂ€nde und auch außerhalb der Bildungseinrichtung besuchen.  Die Befragung zeigt auch, dass allen befragten Gruppen nachhaltiges, ressourcenschonendes Handeln und der Schutz von Tieren, Pflanzen und LebensrĂ€umen ein wichtiges Anliegen ist, fĂŒr das sie auch im Schulumfeld noch mehr aktiv werden möchten.

Försterinnen und SchĂŒlerinnen
Stellvertretend fĂŒr die Ahr-Grundschule Blankenheim nahm Viktoria Gottschling (rechts) den Trostpreis in Form eines hölzernen Nationalpark-Schweinchens entgegen. (Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/M. Weisgerber)

Deutlich geht aus der Evaluierung hervor, dass die Umsetzung im Unterricht noch hauptsĂ€chlich in den Naturwissenschaften oder im Sachunterricht stattfindet. „Hier ergibt sich der Handlungsauftrag, Themen rund um den Nationalpark besser fĂ€cherĂŒbergreifend umzusetzen“, stellt Maike SchlĂŒter fest, die im Fachgebiet Umweltbildung die Fragebögen ausgewertet hat. Das Fachgebiet Umweltbildung wurde in der Evaluierung von Jasmin Ziemacki aus dem Fachgebiet Kommunikation und Naturerleben unterstĂŒtzt, die fĂŒr das sozioökonomische Monitoring des Nationalparks zustĂ€ndig ist. WĂ€hrend die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler sich mehr Unterricht draußen oder in Form von Projekten wĂŒnschen, wurden bei der Befragung von Seiten der Schulleitungen hĂ€ufig eine noch stĂ€rkere Vernetzung der Nationalpark-Schulen untereinander angesprochen. 

Als Anreiz fĂŒr eine zahlreiche Beteiligung an der Umfrage hatte die Nationalparkverwaltung verschiedene Preise ausgeschrieben: So darf sich die KGS Schleiden als die Schule mit der grĂ¶ĂŸten Beteiligung ĂŒber eine Buchenblatt-Liege freuen – hergestellt in der Nationalpark-eigenen Schreinerei. Die robuste, hölzerne Liege bereichert nun den Schulhof der Nationalpark-Schule, deren Programm auf zwei SĂ€ulen aufbaut: Dem gemeinsamen Lernen und der aktiven Auseinandersetzung mit Nationalpark-Themen. Überreicht wurde die neue Liege von Vertreterinnen der Nationalparkverwaltung und des Fördervereins Nationalpark Eifel im Rahmen einer kleinen Feier mit der SchĂŒler- und Lehrerschaft und wurde von den Kindern direkt auf Herz und Nieren getestet. Die Klasse mit der grĂ¶ĂŸten Beteiligung bei SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern sowie Eltern ist die Klasse 2a der KGS Schleiden – sie gewinnt eine Klassenfahrt zur Erlebnisausstellung „Wildnis(t)rĂ€ume“ im Nationalpark-Zentrum. Trostpreise in Form des hölzernen Nationalpark-Schweinchens gingen an die GGS Zweifall, die Ahr-Grundschule Blankenheim und die Astrid-Lindgren-Schule Eschweiler.

von: https://www.wald-und-holz.nrw.de/aktuelle-meldungen/2019/kgs-schleiden-freut-sich-ueber-buchenblatt-liege


 

 

fit4future-Aktionstag an der katholischen Grundschule Schleiden:logo dak

PrÀvention begeistert Kinder und Erwachsene

 

fit4fun 1Schleiden, 19.11.2018. Dosenwurf-Staffel, Becherstapeln und Zucker-Quiz: Beim fit4future-Aktionstag stellten die SchĂŒler der katholischen Grundschule Schleiden ihre körperlichen und geistigen FĂ€higkeiten unter Beweis. Klassenzimmer, Turnhalle und Pausenhof verwandelten sich dafĂŒr in einen Parcours mit mehreren Stationen zu den drei Modulen des PrĂ€ventionsprogramms: Die Kinder zeigten ihr motorisches Geschick, konnten ihr Wissen zu gesunder ErnĂ€hrung testen und ihren Geist trainieren. Auch die Eltern waren zum Aktionstag eingeladen. Die Grundschule Schleiden gehört zu den derzeit 2.000 Teilnehmern von fit4future, der gemeinsamen PrĂ€ventionsinitiative der DAK-Gesundheit und der Cleven-Stiftung.

 

Der fit4future-Aktionstag – ein Parcours fĂŒr Körper und Geist

Bewegung, ErnĂ€hrung und Brainfitness: Diese drei Themen sind fĂŒr die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Schleidener Grundschule schon seit geraumer fit4fun 2Zeit feste Bestandteile des Stundenplans. Im Rahmen des Aktionstages konnten die insgesamt 200 Kinder einen fit4future-Parcours mit sechs Wettkampfstationen durchlaufen. Die Bewegungsstationen erforderten motorisches Geschick, ein Quiz testete das Wissen ĂŒber ErnĂ€hrung und bei den Stationen zum Thema Brainfitness konnten die Kinder Körper und Geist trainieren. Die Klassen wurden in jeweils vier Gruppen aufgeteilt und wetteiferten untereinander um die Verteilung der Punkte. Die Siegerehrung findet beim nĂ€chsten Monatssingen im Dezember statt.

Der Aktionstag heute hat den Kindern durchweg sehr viel Spaß gemacht. Es war eine sehr sportliche und aufregende Abwechslung zum normalen Schulalltag. Mit den Worten „Es war so ein schöner Tag“ verabschiedete und bedankte sich ein Kind der Stufe 3 bei seiner Klassenlehrerin. Zum Abschluss möchten wir, das Kollegium der Schleidener Grundschule, allen helfenden Eltern und den Organisatorinnen des Aktionstages ganz herzlich danken.

fit4fun 3fit4future, die gemeinsame Initiative fĂŒr gesunde Schulen der DAK-Gesundheit und der Cleven-Stiftung, setzt mit ihrem PrĂ€ventionsprogramm bewusst bei den Sechs- bis ZwölfjĂ€hrigen an. Das bereits seit 2005 bestehende Programm der Cleven-Stiftung wurde 2016 gemeinsam mit der DAK-Gesundheit und der Technischen UniversitĂ€t MĂŒnchen erweitert und wird kontinuierlich evaluiert. Ziel ist es, die Lebensgewohnheiten und Lebensstile von GrundschĂŒlern spielerisch und nachhaltig positiv zu beeinflussen. Die teilnehmenden Schulen werden ĂŒber den gesamten Zeitraum professionell bei der Umsetzung der einzelnen Module Bewegung, ErnĂ€hrung, Brainfitness sowie VerhĂ€ltnisprĂ€vention begleitet und unterstĂŒtzt. Dazu gehören Workshops fĂŒr LehrkrĂ€fte, ein Aktionstag fĂŒr SchĂŒler und Eltern sowie eine Vielzahl von Materialien, die Lust auf eine gesunde Lebensweise machen. An der groß angelegten Initiative können von 2016 bis 2021 insgesamt 2.000 Grund- und Förderschulen bundesweit kostenlos teilnehmen.

Kontakt fit4future:

                                           fit4future c/o planero GmbH

                                           Cornelia Tiller

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschĂŒtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

                                                          

Mehr ĂŒber fit4future: www.fit-4-future.de; www.dak.de/fit4future  

https://www.facebook.com/fit4futurepoweredbydak

 


Kleiner Martinsumzug in der Turnhalle Maritinsfeier 18 02


Maritinsfeier 18 06Wie jedes Jahr fand auch heute wieder unsere kleine Martinsfeier in der angrenzenden Turnhalle statt. Alle SchĂŒlerinnen und SchĂŒler schnappten sich dazu ihre selbst gebastelten Laternen und zogen gemeinsam in die Turnhalle. Dort versammelten sie sich stufenweise und ließen ihre Laternen in der dunklen Turnhalle hell erleuchten. 

Das war sehr schön anzusehen. So schön hell und farbenfroh.

Frau Königsfeld begrĂŒĂŸte alle Kinder und ließ sie nacheinander klassenweise die hĂŒbschen Laternen zeigen. Die ErstklĂ€ssler hatten passend zu ihrem Klassentier eine ErdmĂ€nnchen-Laterne gebastelt. Die ZweitklĂ€ssler zeigten ihre schönen Fackeln, die fast wie echte aussahen. Die Kinder der Stufe 3 hatten eine spezielle Tupftechnik fĂŒr ihre Laternen verwendet und die Kinder der Stufe 4 zeigten ihre bunten leuchtenden Sterne.

Maritinsfeier 18 13

Im Anschluss prĂ€sentierte die Klasse 4b die Martinsgeschichte und einige Kinder der Klasse 2a trugen FĂŒrbitten vor. Zum Schluss gab es einen kleinen Laternenumzug, bei dem alle Kinder und Lehrerinnen dem kleinen St. Martin hinterherliefen. Dieser verteilte an jede Klasse einen großen Wecken, der zur FrĂŒhstĂŒckspause brĂŒderlich geteilt und verspeist wurde.

 

 

 

 

 

 


 

Zum Seitenanfang